w/m/divers

Tadaaaaa!

Ist mir heute zum ersten Mal über den Weg gelaufen. Während Politik und Gerichte noch rätseln, wie denn jetzt das dritte Geschlecht zu bennen sei, hat sich die Wirtschaft schon entschieden. Wahrscheinlich schickt man dann demnächst auch Bewerbungsfotos mit aufgemalten Hundeohren oder Einhorn-Hörnern los.

Übrigens ist es üblich, hinter der Berufsbezeichnung (m/w) zu schreiben. Aaaaaber: Ladies first. Also, eine völlig korrekt gegenderte Stellenanzeige. Bravo! Obwohl, vielleicht fühlen sich jetzt die „Diversen“ benachteiligt. Ob man die nicht lieber zuerst nennen sollte? Vielleicht lieber (divers/w/m)?

Tja liebe Leute. Mit dem Scheiß habt Ihr Euch in etwas hineinmanövriert, aus dem Ihr nie wieder heraus kommen werdet. Und es wird immer schlimmer werden. Was für ein Irrsinn.

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Gendermenderpender

Seit einiger Zeit beobachte ich nun die Genderdiskussion mit all ihren Stilblüten. Und ich muss ganz ehrlich gestehen: Das übersteigt mein Verständnisvermögen.

Mir schwirren gerade so viele Gedanken, so viele Fragen im Kopf herum, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Vielleicht beginne ich einfach mal mit dem, was ich wirklich weiß.

Ich weiß, dass ich eine Frau bin und mich auch als solche fühle und wahrnehme. Mir fehlen vielleicht einige typische Frauenverhaltensweisen und –interessen. Zumindest, wenn man den Maßstab der Mehrheit anlegt. Als Kind habe ich gerne mit Matchbox-Autos gespielt, mit Lego, mit Playmobil, aber eben auch mit Barbie. Relativ früh Weiterlesen

New Yorks U-Bahn-Ansprachen ab sofort geschlechtsneutral

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haaaaahahahaha … 😂 …. die Spinnen, die Römer.

Ich muss von diesem Planeten runter. Ehrlich jetzt. Wenn irgendeiner irgendjemanden kennt, der einen kennt, der schon mal mit einem Außerirdischen gesprochen hat: Ich hätte gerne ein One-Way-Ticket. Der ganze Irrsinn ist nicht mehr zu ertragen.

Gäste werden seitdem mit „hello everyone“ angesprochen.

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